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Zur RegistrierungIn diese Phase-III-Studie wurden 927 Patientinnen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom nach primärer Debulkingoperation eingeschlossen. Die Studie untersuchte die Wirksamkeit einer verlängerten Gabe von Bevacizumab (15mg/kg Körpergewicht) über 30 Monate (BEV30) vs. der Standarddauer über 15 Monate (BEV15) im Rahmen der primären Chemotherapie. Dabei zeigte sich kein signifikanter Unterschied im (primären Endpunkt) progressionsfreien Überleben (PFS BEV30: 26 Monate vs. BEV15: 24,2 Monate, HR 0,99 [0,85-1,15]). Auch beim sekundären Endpunkt Gesamtüberleben (PFS BEV30: 60 Monate vs. BEV15: 54,3 Monate, HR 1,04 [0,87-1,23]) zeigte sich kein Unterschied. Dieser fehlende Unterschied bestätigte sich auch in den Subgruppenanalysen.
Fazit: Eine verlängerte Gabe von Bevacizumab über 30 statt 15 Monate bringt für die Patientinnen keinen prognostischen Benefit. Daher bleibt die adjuvante Gabe von Bevacizumab im Rahmen der primären Chemotherapie Carboplatin/Paclitaxel über eine Therapiedauer von 15 Monaten weiterhin Standard.
Abstract 5501 – Optimal treatment duration of bevacizumab combined with carboplatin and paclitaxel in patients with primary epithelial ovarian, fallopian tube or peritoneal cancer: A multicenter open-label randomized 2-arm phase 3 ENGOT/GCIG trial of the AGO Study Group, GINECO, and NSGO (AGO-OVAR 17/BOOST, GINECO OV118, ENGOT Ov-15, NCT01462890).
Präsident der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGG; Klinische Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Medizinische Universität Wien
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