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Erscheinungsdatum:12.4.2018
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Herausgeber:em. o. Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien
Die Wahrscheinlichkeit, eine Krebserkrankung zu überleben, ist seit dem Jahre 2000 weltweit gestiegen, allerdings bestehen große Unterschiede zwischen Ländern und Krebsarten. Eine Studiengruppe der London School of Hygiene & Tropical Medicine hat dazu Daten von insgesamt 37.513.025 Krebs-PatientInnen aus 71 Ländern bzw. Regionen zusammengetragen und 322 Krebsregister ausgewertet.1
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts befand sich die Medizin im Aufbruch. Es war die Zeit des Ringens um die Ablöse des naturphilosophischen Zugangs durch naturwissenschaftliche Erkenntnisse, womit auch das dringende Bedürfnis der Ärzteschaft gegeben war, eine Ärztevereinigung zu gründen, um sich mit den rezenten medizinischen Entwicklungen bekannt zu machen.
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Deutschland entschied nun für eine klagende Ärztin, deren Persönlichkeitsrechte durch den Betreiber des Portals „Jameda“ verletzt wurden. In der Urteilsbegründung wird auch Kritik geübt an der Anzeigen-Strategie, die zahlende Ärzte gegenüber nichtzahlenden besser bewertet.
Mit dem Konzept der Jahrestagungen löst die AGO Österreich einen umfassenden Betreuungsanspruch ein: Neben dem Wissens-Update zur Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren ist auch ein ganztägiges Fortbildungsseminar für das onkologische Pflegepersonal seit vielen Jahren integraler Bestandteil des Kongresses. Und als maßgebliche Steuerungszentrale der österreichischen gynäkoonkologischen...
Wenige Themen in der Behandlung des epithelialen Ovarialkarzinoms polarisieren so wie der Einsatz einer neoadjuvanten Chemotherapie (NACT) bei fortgeschrittenen Tumorstadien. Befürworter argumentieren mit deutlich reduzierter perioperativer Morbidität und Mortalität bei gleichen onkologischen Ergebnissen, während Gegner auf die insgesamt schlechten Ergebnisse nach NACT im Hinblick auf progressionsfreies...
Jahrelang wurde Eierstockkrebs mit einer Operation und anschließenden Chemotherapie behandelt. Beim Wiederauftreten des Ovarialkarzinoms wurde eine Zweitlinientherapie in Form einer Chemotherapie verabreicht. Die neuesten Therapien versuchen das Intervall bis zum Auftreten eines neuerlichen Rezidivs und das Intervall bis zu einer neuerlichen Therapie mittels Maintenance-Therapien zu verlängern. Über...
Die Mortalität des Ovarialkarzinoms ist in den letzten 30 Jahren deutlich gesunken, nicht zuletzt auch durch die Entwicklung neuer Medikamente. PARP-Inhibitoren wirken gezielt auf den gestörten Reparaturmechanismus der Tumorzelle ein und verlängern damit sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben von Ovarialkarzinompatientinnen signifikant. Waren die ersten Zulassungen von PARP-Inhibitoren nur...
Mit einer Inzidenz von 21 auf 100.000 Frauen bleibt der Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung der Frauen in Europa. Ca. 10 % der Brustkrebsfälle treten familiär gehäuft auf. In ca. der Hälfte dieser Fälle ist die Mutation der sogenannten Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2 nachweisbar. Durch den Verlust ihrer Schlüsselfunktion in der Reparatur von DNA-Schädigungen, die im Laufe der Zeit entstehen, ist die...
Die zytologische Pap-Testung wird im 1. Trimenon als Teil der Schwangerschafts-Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt, und nicht selten zeigen sich hierbei auffällige Befunde. Epidemiologische Studien aus den USA zeigen bei schwangeren Frauen eine Inzidenz von 2–20 % für eine auffällige zervikale Zytologie. Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit eines auffälligen zytologischen Abstriches, d. h. Pap IIID, III,...
CINTEC (AGO-Studie 49) – Evaluierung der klinischen Anwendbarkeit der zytologischen p16/Ki-67-Dual-Färbung (CINtec® PLUS) bei Patientinnen mit auffälliger Pap-Zytologie in der Schwangerschaft Hintergrund: Zervikale Dysplasien in der Schwangerschaft sind eine Herausforderung für Gynäkologen und Geburtshelfer. Schwangerschaftsspezifische Veränderungen können die Spezifität und Sensitivität der Zytologie...
Die Jodurie ist aufgrund der Variabilität der Resultate keine zuverlässige Methode zur Darstellung der Körperbilanz von Jod. Die Gabe von jodhaltigen Vitaminpräparaten kann in der Schwangerschaft zu Hyperthyreose oder Thyreoiditis führen. Die Interaktion eines moderaten Jodmangels bzw. einer Jodsupplementierung während der Schwangerschaft mit der Entwicklung der kindlichen Kognition bleibt derzeit aufgrund zu...
Es liegen nur sehr eingeschränkt nationale Daten zur Inzidenz von intrauterinem Fruchttod (IUFT) sowie den Ursachen und assoziierten Risikofaktoren im Einzelfall vor, eine österreichische Arbeitsgruppe unter dem Schirm der ÖGPPM soll diesen Mangel beheben. Ein leitlinienkonformes Procedere nach IUFT soll neben den fetalen Post-mortem-Untersuchungen und Überprüfung einer vermuteten Ursache auch ein adäquates,...
Häufige Paracetamol-Einnahme in der Schwangerschaft erhöht das ADHS-Risiko der Kinder: Das Nichtopioidanalgetikum Paracetamol ist das empfohlene Mittel der Wahl bei Fieber und Schmerzen in der Schwangerschaft und kommt etwa in West- und Nordeuropa bei geschätzt 50–60 % aller Schwangeren zum Einsatz. Schon in bisherigen Studien konnte eine Assoziation der pränatalen mütterlichen Einnahme mit...
Wissenschaftlich belegte Sicherheit und Wirksamkeit der Isoflavone gegen Menopausebeschwerden. Hinweise auf positive Beeinflussung des Osteoporoserisikos durch Isoflavon-Zufuhr. Isoflavone sind Mittel erster Wahl bei leichten bis mittleren klimakterischen Beschwerden.
Vorhofflimmern bei Frauen fast doppelt so häufig wie bei Männern und insgesamt für fast 30 % aller ischämischen Schlaganfälle verantwortlich. Nach österreichischen Registerdaten bei Frauen und Männern idente Akutversorgung in den Stroke-Units trotz unterschiedlicher Voraussetzungen (Frauen älter, höhere funktionelle Beeinträchtigungen, unterschiedliche Ursachenverteilung etc.). Rehabilitations-Outcome bei...
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