Die Wiener Privatklinik feierte am 12. März ihr 30-jähriges Bestehen als Haus der Ärzt:innen für Ärzt:innen mit einer Gala in der MAK-Ausstellungshalle. Rund 450 Gäste erlebten einen Rückblick auf die Klinikgeschichte und einen Ausblick auf die Zukunft, inklusive einer 55-Millionen-Euro-Erweiterung am Standort Mariannengasse. Langjährige Ärzt:innen und Persönlichkeiten wurden geehrt, und die Comedy-Hirten sorgten für Unterhaltung. Die Feier unterstrich die Wiener Privatklinik als Spitzenzentrum für Medizin und Innovation.
Der SPÖ-Parlamentsklub hat in seiner Klubvollversammlung die Funktionen der Bereichssprecher:innen für die laufende Gesetzgebungsperiode im Nationalrat festgelegt. Für den Bereich Gesundheit ist Rudolf Silvan zuständig, Inklusion und Pflege übernimmt Verena Nussbaum, Forschung und Innovation betreut Petra Oberrauner, Bildung und Wissenschaft untersteht Heinrich Himmer.
Am Mittwoch beging die Universität ihren „Dies Academicus“; gegründet wurde sie vor 660 Jahren. Rektor Sebastian Schütze zeichnete zu diesem Anlass die Nobelpreisträgerin für Chemie 2020, Emmanuelle Charpentier, mit einem Ehrendoktorat aus und vergab Ehrensenator:innen-Würden an fünf Personen. Weiters standen sub auspiciis-Promotionen zweier herausragender Absolvent:innen auf dem Programm. Nach der akademischen Feier kam es zur Enthüllung der adaptierten und um Emmanuelle Charpentier und Anton Zeilinger erweiterten Installation „Nobelpreis und Universität Wien“.
Die schwarz-rote Tiroler Landesregierung investiert in Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen: Vier von 29 eingereichten KI-Projekten werden mit 1,1 Millionen Euro gefördert. Diese Projekte – alle an der MedizinischenU niversität Innsbruck angesiedelt – beschäftigen sich etwa mit Fettleber, Leberkrebs oder Schlaganfällen. „KI im Gesundheitswesen ist eine Zeitenwende“, betonte Tirols Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. (est/rüm/Agenturen)